Neubau für Frankfurts jüngstes Gymnasium

von Filitsa Tsoutsoumanou, Efthalia Angelopoulou, Lana Romic, 7c, Gymnasium Römerhof

Als Frankfurts jüngstes Gymnasium soll das Gymnasium Römerhof ein modernes Schulgelände erhalten. Die 2018 gegründete Schule ist derzeit noch in einer Containeranlage untergebracht.

Bilder vom Umbau und eine Skizze der Pläne für den Neubau. Fotos: Sarah Schmidt-Bregas / Gymnasium Römerhof


Das neue Schulgelände ist in unmittelbarer Nähe zum aktuellen Provisorium geplant. Wie weit ist die Planung? Wie soll das neue Schulgebäude und Schulgelände genau aussehen? Was wünschen sich die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Römerhof für ihre neue Schule? Mit diesen Fragen hat sich die Klasse 7c intensiv auseinandergesetzt und hierzu die Schulleitung, den Elternbeirat, das Schulamt, die Schülervertretung und mehrere Schülerinnen und Schüler befragt.

Die Anfänge des Schulneubaus

Im Jahr 2019 wurden erste Gespräche mit den für den Schulneubau zuständigen Ämtern geführt. Ein Jahr später begann die Planungsphase mit der Entwicklung verschiedener Möglichkeiten für die Bebauung. Die offiziellen Bauarbeiten starten im Sommer 2022 und im Jahr 2024/2025 soll ein erster Bauabschnitt für die Oberstufe beginnen. Zeitgleich wird der Abbau der provisorischen Stahlanlagen erfolgen und somit das Schulgelände fertiggestellt.

Bisherige Überlegungen zum neuen Schulgelände

Das Gymnasium Römerhof wird in Form einer Holzmodulschule gebaut. Die Holzmodulbauweise ist eine schnelle, präzise und umweltfreundliche Bauweise, bei der ein Gebäude aus vorgefertigten Holzmodulen errichtet wird. Die Schule soll modern ausgestattet werden und zum Beispiel eigenes WLAN erhalten. Für den Schulhof werden ebenfalls mehr Flächen zur Verfügung gestellt. Außerdem wurde von der Schulgemeinde angeregt, dass es noch mehr Sitz- und Bewegungsmöglichkeiten geben soll.

Das wünschen sich Schülerinnen und Schüler für ihre neue Schule

Die befragten Schülerinnen und Schüler wünschen sich eine moderne und digital ausgestattete Schule. Neben einer großen Mensa und Bibliothek ist vielen auch eine gut ausgestattete Sporthalle wichtig. Für die Gestaltung des Außenbereichs nannten die Schülerinnen und Schüler vor allem ausreichend Grünflächen und vielfältige Sitzmöglichkeiten.

Das berichten die Schulsprecher Efthalia und Jakob über die Workshops

Um die Interessen der Schülerinnen und Schüler zu vertreten, durften auch die Schulsprecher Efthalia und Jakob an den Planungs-Workshops für den Schulneubau teilnehmen und mitdiskutieren. Sie berichten, dass ihnen die Workshops viel Spaß gemacht haben, da sie ihre eigenen Ideen einbringen konnten. Insgesamt wünschen sich beide vor allem „eine Schule, in der sich jeder wohlfühlt und Spaß hat.“